Sommerlager 2026 in Crans-Montana

Fünf unvergessliche Tage in den Walliser Alpen liegen hinter uns. Vom 15. bis 19. Juni 2026 verbrachte die Klasse E2 das Sommerlager in Crans-Montana – einem Ort, der alle mit atemberaubender Bergkulisse, kühler Bergluft und einem abwechslungsreichen Programm begeistert hat. Am Montagmorgen trafen wir uns um 08:45  Uhr am Bahnhof Ermatingen und machten uns auf den Weg ins Wallis. Mit eigenem Lunch im Zug startete die Reise entspannt. Am Nachmittag erkundeten wir die Umgebung beim Fotowalk in Montana, spazierten Eichhörnchen-Weg entlang und richteten uns in unserer Unterkunft ein. Den Abend nutzen wir für einen Nothelfer-Input.

Die folgenden Tage waren vollgepackt mit Erlebnissen. Minigolf und Pedalo am Dienstag, gefolgt von einem spannenden Wakeboard-Nachmittag und Watergames. Am Abend führte uns eine Nachtwanderung zum Bergsee, wo wir die absolute Ruhe, das Abendrot und die wunderschöne Natur geniessen konnten.Der Mittwoch stand ganz im Zeichen der Bewegung. Am Morgen wanderten wir dem Murmeltierweg entlang. Leider waren die Murmeltiere nicht besonders an uns interessiert. Dafür konnten wir zahlreiche Alpenblumen und ein einzigartiges Bergpanorama geniessen. Nachmittags lieferten wir uns hitzige Beachvolley-Duelle. Am Abend fieberten wir gemeinsam beim Spieleabend und der Fussball-WM mit.

Der Donnerstag brachte nach dem Aufräumen und Packen nochmals Action und viel Spass am Wasser, Mittagessen am See und ein aufregender Nachmittag im Hochseilgarten Moubra.

Den letzten Morgen verbrachten wir in der Kantonshauptstadt Sion. Im Rhonetal unten herrschte grosse Hitze – in den Bergen hatten wir es dagegen stets angenehm kühl. Wir erlebten eine spannende Stadtführung durch die historische Altstadt. Begrüsst wurden wir von einem charmanten Dalmatiner, der unseren Stadtführer zu Beginn auf Schritt und Tritt begleitete und damit bei Jung und Alt für strahlende Gesichter sorgte. Nach einer Weile verabschiedete sich unser vierbeiniger Begleiter jedoch wieder und zog seiner eigenen Wege.

Danach konnten die Schülerinnen und Schüler selbst entscheiden, ob sie ihr Mittagessen auf dem bunten Wochenmarkt oder in der Altstadt kaufen wollten. Dabei merkten sie schnell, dass man für sein Geld mehr bekommt, wenn man sich in kleinen Gruppen zusammentut und gemeinsam einkauft. So stand einem feinen Mittagessen nichts im Weg. Mit dem Zug ging es anschliessend zurück nachhause – nach Ermatingen.