Promotion Schulmodell

 

Die Sekundarschule Ermatingen wird bereits seit 2000 als durchlässige Sekundarschule mit zwei Klassentypen und drei Fächern in Niveauklassen geführt.

Wir fördern jeden Jugendlichen individuell und bereiten ihn somit optimal auf das Berufsleben oder auf die weiterführenden Schulen vor. Die Schülerinnen und Schüler werden von ihren Primarlehrkräften in den Klassentyp G (Grundlegende Anforderungen) oder in den Klassentyp E (Erweiterte Anforderungen) eingeteilt. In der Stammklasse werden die Fächer Deutsch und Realien unterrichtet.

Die Fächer Mathematik, Englisch und Französisch werden in den Niveauklassen im Niveau g (grundlegende Anforderungen), m (mittlere Anforderungen) und e (erweiterte Anforderungen) geführt. Die erste Einteilung in die Niveauklassen in den Fächern Französisch, Englisch und Mathematik erfolgt ebenfalls in der Primarschule. Leistungsbedingt kann zwischen den einzelnen Niveaus und allenfalls auch zwischen den Klassentypen gewechselt werden. Die Niveau- und Klassentypwechsel finden halbjährlich, jeweils auf Ende Semester, statt. In der ersten Klasse werden die ersten Umstufungen zusätzlich Mitte November vorgenommen.

Bei den jährlich durchgeführten Sonderwochen kann es sich um ein Lager, eine Schnupperlehre oder eine Projektwoche handeln. In der Projektwoche werden Themenkreise aus den Bereichen Musik, Sport, Kunst, Allgemeinbildung und Wissenserweiterung angeboten.

Die wichtigsten Fragen zum Promotionsmodel:

FAQ Promo

Die Umstufung von der Stammklasse G in die Stammklasse E wird dann empfohlen, wenn die Noten, Arbeitshaltung und Kompetenzen des Jugendlichen, wie auch eine positive längerfristige Prognose dafür sprechen. Description
Die Umstufung von der Stammklasse E in die Stammklasse G wird vorgenommen, wenn die Noten, Arbeitshaltung und Kompetenzen des Jugendlichen über eine aussagekräftige Zeitspanne nicht den Anforderungen der Stammklasse E entsprechen.
Massgebende Fächer sind: Deutsch mündlich und schriftlich, Geschichte, Geografie, Biologie, Physik, Chemie. Der Umstufungsantrag richtet sich nach einer Gesamtbeurteilung des Jugendlichen. Diese umschliesst hauptsächlich die Beurteilung anhand von Prüfungen, Arbeitsproben und anderen Arbeitsleistungen. Die Beurteilung des Arbeits- Sozial- und Lernverhaltens beziehungsweise des Entwicklungspotenzials werden mitberücksichtigt.
Die Noten der Niveaufächer werden innerhalb der Gesamtbeurteilung des Jugendlichen berücksichtigt.
In der Regel können die Leistungen zwischen den drei Niveaus mit einem Unterschied von ungefähr je einer Note miteinander verglichen werden.

Schulmodell Übersicht: Promotionsreglement SeE